Stiftung Präventive Jugendhilfe

Zweck der Stiftung

Die Stiftung Präventive Jugendhilfe hat den Auftrag, "auf sozialwissenschaftlicher Basis Erkenntnisse über die Lebenslagen junger Menschen, insbesondere gefährdeter Kinder und Jugendlicher zu sammeln, zu erweitern, zu verbreiten und darauf aufbauend gemeinwesenorientierte, lebensfeldbezogene Jugendhilfeangebote zu fördern." (Auszug aus unserer Satzung). 

Evangelische und Katholische Kirche, Privatpersonen und  Unternehmer sowie gemeinnützige Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe unterstützen die Stiftung.

Wer wir sind

Am 6. Oktober 1992 wurde die "Stiftung Präventive Jugendhilfe” durch Carl Herzog von Württemberg, Prof. Dr. Walter Jäger, Wolfgang Riehle, Siegfried Hoch und Erwin Knam gegründet. 

Beteiligt an dieser Initiative sind zwei alte "Rettungshäuser", die evangelische Sophienpflege in Tübingen und die katholische Marienpflege in Ellwangen. Beide Jugendhilfeeinrichtungen tragen die Namen der beiden Töchter von König Wilhelm I. von Württemberg - Sophie und Marie. 

Carl Herzog von Württemberg übernahm auch die Schirmherrschaft der Stiftung. Im Jahr 2005 übertrug er das Amt seiner Schwiegertochter, Marie Herzogin von Württemberg. 

Stiftungsgründung 1992, v.l.n.r.: Carl Herzog von Württemberg, Msgr. Erwin Knam, Direktor Siegfried Hoch, Wolfgang Riehle, Prof. Dr. Walter Jäger

20 Jahre Stiftung Präventive Jugendhilfe

In einem kleinen Flyer haben wir im Jahr 2012 die zurückliegenden
20 Jahre Stiftung Präventive Jugendhilfe für Sie zusammen gefasst.

 

Seit 1992 fördert die Stiftung Präventive Jugendhilfe beispielhafte, gemeinwesenorientierte Jugendhilfeangebote. 

Getreu unserem Stiftungszweck wollen wir vorbeugend gegen Gefährdungen und Verwahrlosungen in der Jugend wirken. Wir leisten Vertrauensarbeit, damit Kinder und Jugendliche, Mädchen und Jungen sich in unserer Gesellschaft angenommen, wertgeschätzt und selbstwirksam erleben.

 

 

Aktuelles / Kurzinfos

Herzogin-Marie-Preis 2016 verliehen

Die Martin-Bonhoeffer-Häuser aus Tübingen sind Preisträger des Herzogin Marie Preises 2016 mit ihrem Flüchtlingsprojekt: "Nah am Leben, mitten in der Stadt".

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“Dialog im Schloss” am 07.11.2015

Willkommenskultur in der Zerreißprobe - minderjährige unbegleitete Jugendliche in Deutschland"

Es diskutierten unter Moderation von Eckhard Rahlenbeck:
Güner Yasemin Balci und Joachim Walter

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