Stiftung Präventive Jugendhilfe

25 Jahre Stiftung Präventive Jugendhilfe

Es war ein Tag zum Feiern, vor allem aber ein Tag, um sich mit den Erfahrungen aus den vergangenen Jahren mutig den Herausforderungen der Zukunft zu stellen:

Zum 25-jährigen Jubiläum der „Stiftung Präventive Jugendhilfe“ durfte Marie Herzogin von Württemberg als Stiftungsratsvorsitzende viele Förderer und Wegbegleiter, auch viele Mitstreiter der ersten Stunde im Schloss Friedrichshafen begrüßen. Allen voran ihren Schwiegervater Carl Herzog von Württemberg und den Vorstandsvorsitzenden Siegfried Hoch aus Freiburg. Zusammen mit Professor Walter Jäger aus Tübingen, Wolfgang Riehle aus Reutlingen und dem mittlerweile verstorbenen Monsignore Erwin Knam, der damals Direktor der Marienpflege Ellwangen war, hatten sie 1992 die Stiftung ins Leben gerufen.

„Getreu dem Stiftungszweck, Jugendliche zu fördern, zu unterstützen, ihnen Halt zu geben und Haltung zu vermitteln, haben wir Projekte angestoßen, ausgeführt und ausgezeichnet“, betonte Herzogin Marie.

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Zweck der Stiftung

Die Stiftung Präventive Jugendhilfe hat den Auftrag, "auf sozialwissenschaftlicher Basis Erkenntnisse über die Lebenslagen junger Menschen, insbesondere gefährdeter Kinder und Jugendlicher zu sammeln, zu erweitern, zu verbreiten und darauf aufbauend gemeinwesenorientierte, lebensfeldbezogene Jugendhilfeangebote zu fördern." (Auszug aus unserer Satzung). 

Evangelische und Katholische Kirche, Privatpersonen und  Unternehmer sowie gemeinnützige Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe unterstützen die Stiftung.

Wer wir sind

Am 6. Oktober 1992 wurde die "Stiftung Präventive Jugendhilfe” durch Carl Herzog von Württemberg, Prof. Dr. Walter Jäger, Wolfgang Riehle, Siegfried Hoch und Erwin Knam gegründet. 

Beteiligt an dieser Initiative sind zwei alte "Rettungshäuser", die evangelische Sophienpflege in Tübingen und die katholische Marienpflege in Ellwangen. Beide Jugendhilfeeinrichtungen tragen die Namen der beiden Töchter von König Wilhelm I. von Württemberg - Sophie und Marie. 

Carl Herzog von Württemberg übernahm auch die Schirmherrschaft der Stiftung. Im Jahr 2005 übertrug er das Amt seiner Schwiegertochter, Marie Herzogin von Württemberg. 

Stiftungsgründung 1992, v.l.n.r.: Carl Herzog von Württemberg, Msgr. Erwin Knam, Direktor Siegfried Hoch, Wolfgang Riehle, Prof. Dr. Walter Jäger

Aktuelles / Kurzinfos

Jubiläum am 19.07.2017

Die Stiftung konnte ihr 25jähriges Jubiläum im Schlosspark Friedrichshafen feiern.

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Video von der Preisverleihung 2016

Einen kurzen Video (2:16) von der Verleihung des Herzogin-Marie-Preises am 26.11.2016 und eine kurze Vorstellung des prämierten Projektes der Martin-Bonhoeffer-Häuser Tübingen finden Sie hier.

Herzogin-Marie-Preis 2016 verliehen

Die Martin-Bonhoeffer-Häuser aus Tübingen sind Preisträger des Herzogin Marie Preises 2016 mit ihrem Flüchtlingsprojekt: "Nah am Leben, mitten in der Stadt".

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“Dialog im Schloss” am 07.11.2015

Willkommenskultur in der Zerreißprobe - minderjährige unbegleitete Jugendliche in Deutschland"

Es diskutierten unter Moderation von Eckhard Rahlenbeck:
Güner Yasemin Balci und Joachim Walter

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