Musiktheaterprojekt 2008

 

 

HEY - Da geht noch was!

Gemeinsam mit der Landesakademie für die musizierende Jugend in Ochsenhausen hat die Stiftung Präventive Jugendhilfe in 2008 ein Projekt durchgeführt:

HEY - Da geht noch was!

Ein Musiktheaterprojekt für Sonderschüler der Rudolf-Leski- Schule (Sophienpflege Tübingen).

Einstudiert wurde das Musiktheater "Hey, da geht noch was!" unter der Leitung von Friedhilde Trüün und Johannes Jacobsen.

Die Aufführungen fanden nach einwöchiger Intensivwoche in Ochsenhausen (Kloster/ Landesmusikakademie) am Freitag, 6. Juni 2008 und in Tübingen (Sudhaus) am Mittwoch, 11. Juni 2008 statt.

Der Inhalt in Kürze:
Im Zentrum des Stückes stehen zwei rivalisierende Jugendgruppen, welche miteinander um die Gebietshoheit ihres Viertels wetteifern. Einflüsse von Außen führen sie zu einem Gemeinschaftserlebnis, aus dem heraus Teamgeist entsteht. In einer bunten Mischung aus Rap, Breakdance, Gesang und Theater entwickelt sich ein spannender Schlagabtausch.

1. Szene: Auf dem Uhlandplatz
2. Szene: In der Uhlandkneipe
3. Szene: Verständigung der beiden Gruppen
4. Szene: Training im Hinterhof
5. Szene: Der Clubabend

Vorschaubilder

Werkstattbericht erhältlich!

Eckhard Rahlenbeck hat eine 80seitigen Werkstattbericht erstellt und das Musiktheater-projekt dokumentiert!

 

Mitwirkende

Basketballer:
 Kai: Daniel Maier
 Kevin: Shahzad Renz
 
Red Rappers:
 Raider: Manuel Martinjuk
 Ray: Omar Bouali
 Richie: Chris Schweizer
 Rudi: Cristian Roppelt
 
Black Breakers:
 Burak: Ozan Karzan
 Bino: Luca Mocci
 Basti: Benjamin Stumpf
 
Kick-Girls:
 Pia: Angela Balm
 Jay: Inci Cavdar
 
Kulturagenten:

 Bill Wonder: Haidar Kurdi
 Günter Hauch: Armin Stahl
 
Kneipenpersonal:
 Wirt Willi:  Luca Pleyer
 Kellner Dimitri: Joachim Paul
 
Die Stammtischbrüder:
 Helmut: Dominik Haan
 Walter: Aaron Altea
 Siegfried: Fabian Pulfer
 
Musik:
 Piano: Lukas Brenner
 Kontrabass: Matthias Werner
 Schlagzeug: Fabian Dettenrieder

Betreuung:
 Rose Marstaller-Bess, Annette Mendel, Axel Kugel, Hansjörg Wagner
 
Dokumentation und Technik:
 Ida Frohnmeyer, Bernhard Schaff
 
Leitung:
 Friedhilde Trüün, Johannes Jacobsen